Saturday, March 27, 2010

Die e-greeksolar Ltd erhält Genehmigung für die Errichtung des 100 kWp Photovoltaik Projektes - DIMITRA I in Griechenland

Am 16.03.2010 hat die Tochter-Gesellschaft e-greeksolar Ltd mit SItz in Kilkis (GR) die Genehmigung für die Errichtung des 100 kWp Photovoltaik Projektes -DIMITRA I erhalten. Der Antrag wurde am 06.04.2007 an der griechischen Stromregulierungsbehörde RAE gestellt. Aufgrund der Vielzahl an Anträgen verzögerte die Überprüfung der Unterlagen. Die e-greeksolar plant nun eine zügige Weiterentwicklung des Projektes.

Die e-swissolar GmbH in enger Zusammenarbeit mit der e-greeksolar plant weiter Projektentwicklungen and Akquisitionen von Projektrechten in Griechenland.

Zum Unternehmen:

e-swissolar GmbH mit Sitz im Zug/Schweiz ist ein Unternehmen auf dem Gebiet der Projekt-Finanzierung und Projekt-Entwicklung von photovoltaischen Stromerzeugungsanlagen. Das Unternehmen vermittelt interessierte Investoren Eigenkapitalbeteiligungen an Solarkraftwerken im Süden Europas.

Quelle: e-swissolar GmbH

Kontakt:

e-swissolar GmbH- c/o Syntracta Management AG - Poststrasse 9 CH-6300 Zug – Tel. +41-(0) 43-2669194 - Fax. +41- (0) 43 540 0192
email:info@e-swissolar.ch

e-greeksolar Ε.Π.Ε - Φωτοβολταϊκά Πάρκα - Στοά Παπαθεοφίλου - 61100 Kιλκίς ΔΟΥ Κιλκίς - Α.Φ.Μ. 998560663 - Κιν:69 99 98 93 96

email:info@e-greeksolar.gr

Wednesday, March 17, 2010

EU will mehr Forschungsmittel für erneuerbare Energien

Brüssel - Nach den neuesten Schätzungen der EU muss Europa in den nächsten zehn Jahren zusätzliche 50 Mrd. Euro für die Entwicklung sauberer Energien bereitstellen – fast das Dreifache seiner derzeitigen Investitionen. Der Löwenanteil der zusätzlichen Technologiefördermittel ist für die Solarenergie und die Kohlenstoffabscheidung und -speicherung vorgesehen. In einem Mittelzuweisungsplan fordert die Kommission 16 Mrd. Euro für Solarenergie in den nächsten zehn Jahren, 13 Mrd. Euro für Kohlenstoffabscheidung und –speicherung, 7 Mrd. Euro für Kern- und 6 Mrd. Euro für Windenergie.

Die Förderung sauberer Energietechnologien werde den Übergang zu einer kohlenstoffarmen Wirtschaft beschleunigen. Dies sei unabdingbar für die Senkung der Treibhausgasemissionen und die Verringerung der Abhängigkeit der EU von Erdöl- und Erdgaseinfuhren. 50 Mrd. Euro sei zwar viel Geld, aber der einschlägige Technologiemarkt wachse rasant und biete den Ländern, die dabei frühzeitig vorne dabei sind, die Aussicht auf enorme Gewinne und Millionen von Arbeitsplätzen.

Gegenwärtig gibt die EU nach eigenen Angaben jährlich rund 3 Mrd. Euro für Forschung und Entwicklung im Bereich sauberer Energien aus. In dem Plan sind jährlich 8 Mrd. Euro vorgesehen – also zusätzliche 50 Mrd. Euro im Laufe des nächsten Jahrzehnts. Das Geld soll aus verschiedenen Quellen kommen – von der Wirtschaft, von Banken, Privatinvestoren und Regierungen. Geplant ist, rund zwei Dutzend europäische Pionierstädte für saubere Technologien auszuwählen.

Fossile Brennstoffe wie Erdöl, Erdgas und Kohle machen nach EU-Angaben rund 80 % der derzeitigen Energieversorgung der EU aus. Über die Hälfte der in der EU verbrauchten Energie stammen demnach aus Ländern außerhalb der Union.

Quelle: IWR

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