Tuesday, December 12, 2006

EU promises $100 million for developing world clean energy fund

The European Commission is to create a global risk capital fund worth €100 million to boost energy efficiency and renewable energy projects in developing countries.
Brussels hopes that the Global Energy Efficiency and Renewable Energy Fund (GEEREF) will encourage private investment in such projects.

Renewable energy projects in these countries are struggling to attract private capital, because of relatively high levels of perceived risk.The Commission hopes that the fund will allay these concerns by offering risk-sharing financing options to encourage investments. It intends to kick-start the fund with a contribution of €15 million next year and a total of around €80 million over the next four years.

Source: http://www.environmental-finance.com

Wednesday, December 06, 2006

Carbon Funds

Prototype Carbon Fund (796 kb PDF)

Community Development Carbon Fund (968 kb PDF)

BioCarbon Fund (684 kb PDF)

Netherlands CDM Facility (334 kb PDF)

Netherlands European Carbon Facility (170 kb PDF)

Italian Carbon Fund (540 kb PDF)

Danish Carbon Fund (518 kb PDF)

Spanish Carbon Fund (379 kb PDF)

Schweiz: Fraktionen behandeln Nachhaltige Energiepolitik und CO2-Abgabe

Schweizer Partei CVP will Erneuerbare Energien fördern. FDP verlangt Fördergelder für Geothermie und Wärmepumpen umd Stromproduktion in Gaskraftwerken abzustellen. Das soll CO2-Emissionen verringern.

Nachhaltige Energiepolitik und CO2-Abgabe, kantonaler Steuerwettbewerb, Patentgesetz und Publica-Gesetz: Mit diesen und weiteren Themen haben sich am Dienstag in Bern die Fraktionen der im Bundeshaus vertretenen Parteien an ihren Sitzungen befasst.

Beim Stromversorgungs- und Elektrizitätsgesetz folgt die CVP in den wesentlichen Teilen der ständerätlichen Fassung. In zwei wichtigen Punkten unterstützt sie die Kommission des Nationalrats: Erneuerbare Energien sollen mit 0,6 Rappen pro kWh gefördert werden, und Bündelkunden sollen am geöffneten Strommarkt teilhaben. Die FDP-Fraktion reicht in der Wintersession ein Vorstosspaket für eine nachhaltige Energiepolitik ein. Sie verlangt dabei eine Forschungsoffensive für Geothermie und Wärmepumpen und lehnt die Stromproduktion in Gaskraftwerken ab. Diese würden ein Mehrfaches an CO2 ausstossen als mit der CO2-Abgabe eingespart werden könnte.

Die Deckung der Stromlücke sei mit dem entsprechenden Strom-Mix möglich: Die Wasserkraft müsse ausgebaut werden, neue erneuerbare Energien seien zu nutzen, die Energieeffizienz sei zu steigern und der restliche Bedarf sei durch Kernenergie zu decken. Für den Bau und Betrieb von Kernkraftwerken seien die Verfahren zu verkürzen.

Monday, December 04, 2006

CO2-Ausstoß: China überholt USA im Jahr 2008

30 Milliarden Tonnen CO2-Ausstoß weltweit / China stößt pro Jahr rd. 500 Mio. t zusätzlich aus.

Das anhaltend hohe Wirtschaftswachstum in Ländern wie China und Indien wird nach Einschätzung des Internationalen Wirtschaftsforums Regenerative Energien (IWR) in Münster den weltweiten Ausstoß an Treibhausgasen auch im Jahr 2006 weiter nach oben treiben. Von 2001 bis 2005 ist der globale Ausstoß nach den vorläufigen Angaben des
Bundeswirtschaftsministeriums von 24,9 Mrd. auf 29,2 Mrd. Tonnen CO2 pro Jahr gestiegen.

Während danach in den USA die CO2-Emissionen von 6,3 Mrd. (Jahr: 2001) auf 6,5 Mrd. Tonnen (Jahr: 2005) kletterten, ist in China eine Steigerung von 2,8 Mrd. (Jahr: 2001) auf 5,3 Mrd. Tonnen im Jahr 2005 und damit um rd. 90 Prozent zu verzeichnen. "In China ist der Ausstoß des klimaschädlichen Kohlendioxids seit 2001 im Durchschnitt um rd. 500 Mio. Tonnen pro Jahr gestiegen, d.h. jedes Jahr erreichen die zusätzlichen chinesischen Emissionen die Größenordnung eines Industrielandes wie Italien", sagte IWR-Direktor Dr. Norbert Allnoch.

Wenn dieser Trend ungebremst anhält, dann hat China die USA in dieser Disziplin im Jahr 2008 überholt. Im Jahr 2006 könnte der weltweite CO2-Ausstoß erstmals die Marke von 30 Milliarden Tonnen erreichen, so das IWR.

Quelle: Internationales Wirtschaftsforum Regenerative Energien (IWR),

Die flexiblen Kyoto - Mechanismen JI & CDM: Chancen für Exporteure

Auf dem in Kooperation zwischen der KfW und der dena organisierten Workshop am 19. Oktober 2006 wurden die Chancen und Möglichkeiten der sogenannten flexiblen Kyoto-Mechanismen „Clean Development Mechanism (CDM) & Joint Implementation (JI)“ für die deutsche Exportwirtschaft diskutiert.

Ziel des Workshops war es, die Emissionsminderungszertifikate aus JI- und CDM-Projekten als neues Finanzierungsinstrument für den internationalen Technologie-Transfer vorzustellen, um durch dessen Nutzung die Exportchancen und Marktposition der europäischen Industrie zu stärken.

Der Workshop richtete sich speziell an mittelständische Exportunternehmen, welche von den neuen Möglichkeiten der flexiblen Projektmechanismen in besonderem Maße profitieren können.

Das Programm sowie alle Präsentationen des Workshops finden Sie hier (1 MB):

Friday, December 01, 2006

Carbon trading stocks rally on tougher EU targets

Ecosecurities is up nearly 10% on the day and Trading Emissions is up over 4%. The reason why is that the EU is getting tough on carbon emissions for 2008-2012. Yet the closing price of (European) carbon today is down at EUR 8.10.

This is further evidence of my view that the price of carbon is not actually all that important to alternative energy. It's just not high enough to matter. National government support systems are far more influential. But above all, the carbon price that really matters is the price of oil. No way would there have been the boom in alternative energy technologies since the beginning of the century if oil hadn't sextupled and more in price from $9 per barrel in late 1999 to around $60 today.