Emissionen gemäss CO2-Gesetz
Das Schweizer CO2-Gesetz konzentriert sich auf die CO2-Emissionen aus der Nutzung fossiler Energieträger. Die Statistik nach CO2-Gesetz trägt auch den witterungsbedingten Schwankungen des Heizenergieverbrauchs Rechnung.
Was erfasst die Emissionsstatistik gemäss CO2-Gesetz?
Im Unterschied zum Treibhausgasinventar erfasst die CO2-Statistik nur die Emissionen aus der Nutzung fossiler Energien. Prozessemissionen (z.B. aus dem Brennen von Kalk bei der Zementherstellung) werden nicht berücksichtigt. Die Emissionen nach CO2-Gesetz sind somit niedriger als diejenigen, die im Treibhausgasinventar ausgewiesen sind.
Als Grundlage für die Berechnung dieser CO2-Emissionen dient die jährliche Gesamtenergiestatistik des Bundesamtes für Energie. Sie erhebt die in der Schweiz abgesetzten Mengen an Brenn- und Treibstoffen. Durch Multiplikation mit den entsprechenden Emissionsfaktoren (siehe unten) werden pro Energieträger die CO2-Emissionen berechnet, welche bei der Verbrennung enstehen.
In Übereinstimmung mit den Beschlüssen der Klimakonvention sind die Emissionen des internationalen Flugverkehrs in der Emissionsstatistik

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